Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie „Fortbildung PEP® (nach Dr. Bohne)“: „Man kann Leichtigkeit, Zuversicht und Humor gar nicht ernst genug nehmen“.

Juchhuu! Ich bin jetzt auch Pepologin. Bei brütender Hitze habe ich neun Tage in Hannover bei Dr. Bohne geklopft, gekurbelt und gewedelt und bin sehr begeistert von der Fortbildung und beeindruckt von dem, was Michael Bohne alles so kann und weiß. Und ich bin gespannt, wie sich diese Methode in Zukunft in der Psychotherapie und im Beratungsfeld entwickeln wird. Er selbst beschreibt PEP auf seiner Homepage folgendermaßen: „PEP® ist eine von Dr. Michael Bohne entwickelte moderne Kombination aus den sogenannten bifokal-multisensorischen Methoden (wie z.B. EMDR und Brainspotting) und der konsequenten prozessorientierten Weiterentwicklung der Klopftechniken (wie z.B. EFT). PEP® nutzt eine Kombination von psychodynamischen, systemischen, verhaltenstherapeutischen und hypnotherapeutischen Strategien und Aspekten. PEP® ist eine Methode, die die Selbstwirksamkeit aktiviert. Sie lässt sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie integrieren. Die therapeutische Haltung von PEP® zeichnet sich aus durch Leichtigkeit, Zuversicht und Humor, bei gleichzeitiger Würdigung des vorhandenen Leids. Bisher unbewusste Lösungsblockaden und belastende Gefühlszustände können aufgelöst und transformiert werden.“

Für mich heißt es jetzt: Üben, Auswendiglernen und Fehler machen. „Aus Fehlern wird man klug, drum ist einer nie genug“ (Wilhelm Busch). Und dann besuche ich im Herbst und Winter noch zwei Aufbaukurse bei Anke Nottelmann „Potentialorientierte Traumatherapie mit PEP.“ Ich freue mich schon darauf.